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Klangfarbe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 12.05.2010 20:53 |
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Registriert: 16.08.2007 18:41 Beiträge: 1580
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ja..ich find auch, dass ich einen eigenen stil habe...iwas was mich halt so einschränkt..und das ist dann mein stil, weil das meine grenzen sind sozusagen. una ja, vorher wars ein wenig anders....aber die grenzen sind eig immer dieselben gewesen, ich habe sie glaube ich nur in andere richtungen ausgelotet.
ich find "vor surrealismus" klingt iwie abwertend...also als wenns shclechter als der surrealismus wär. ich weiß gar nicht was schriftlicher surrealismus ist. welche künstler (maler) aus der sparte surrealismus findste denn gut(besser als dali)?
ja ich weiß auch nicht so genau. also ich bezieh das jetzt mal konkret auf dali....ich mag seine "bildsprache", wie du es so schön genannt hast^^, nicht. es wirkt iwie alles immer sehr leblos auf mich..und iwie auch mehr so aneinander gereiht, also die einzelnen elemente..wobei das bei meinen bildern eig auch so ist. und ich mag seine farben iwie nicht....also die farbkomposition.
naja dann wirken die gegenstädne aber an sich nur tief?! ich meine ja eher, dass das ganze bild eben so "zusammenhält"....das was ich auch oben meinte...dass die elemente nicht aneiannder gereiht wirken sollen...sie sollen sich haklt alle iwie im gesmatbgild einrihen...
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Jule
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 13.05.2010 10:36 |
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Registriert: 12.04.2007 14:26 Beiträge: 1278 Wohnort: in the rye
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Wo siehst du denn diese Grenzen zum Beispiel?
Ich finde, das ist nicht mal unbedingt über Grenzen definiert... der eigene Stil kann auch bedeuten, freiwillig weniger zu machen als man eigentlich kann.  Wenn man viel "kann", dann ist das auch irgendwie schwieriger.. aber ich weiß eig. auch nicht, warum man da krampfhaft versuchen sollte, nen eigenen Stil zu bekommen, weil sobald man das tut, was man selbst gerne macht bzw. kann, dann macht man ja schon das, was man eben machen möchte.
"Vor Surrealismus" ist aber überhaupt nicht abwertend gemeint. Man muss sich ja nicht immer in so Sparten eingrenzen. Nur, weil etwas außerhalb einer Sparte liegt, ist es ja nicht negativ. Ich finds eher positiv. Mir gefällt deine Bildsprache auch und ich wollte damit weder sagen, dass es besser wäre als Surrealismus, noch, dass es schlechter wäre. Es hat halt surrealistische Elemente, wie ich finde.
Ich kenne nicht wirklich surrealistische Maler außer Dalí und Magritte halt vielleicht noch. Aber sind beides nicht unbedingt meine Lieblingsmaler, obwohl ich Dalí eigentlich ganz interessant finde.
Ich glaub, ich weiß, was du mit dem aneinandergereiht meinst. ^^ Finde ich aber nicht, dass das bei Dalí immer der Fall ist. Bei einigen Werken sicherlich irgendwie, aber es gibt auch einige, die funktionieren sehr gut als Einheit, wie ich finde (hm, wenn man das so ausdrücken kann). Ja, Dalí hat halt wieder ganz altmeisterlich gemalt. Aber ich finde, seinen Bildern fehlt irgendwie doch ein Element, dass sie richtig realistsich macht. Vielleicht ist es zu idealisiert und sieht deswegen nicht ganz realistisch aus. (Der Surrealismus entsteht hierbei ja nicht über die Maltechnik, sondern über die Darstellung der Bildelemente sozusagen. Malerisch gesehen sieht es eigentlich realistisch aus, weil der Surrealismus ja gerade durch die Verzerrung realistscher Elemente entsteht, wenn man so will.. hm, also nicht Verzerrung, sagen wir eher Neuanordnung oder so etwas, eben Herausreißen aus den gewohnten Zusammenhängen usw.)
Man kann auch surrealistsich schreiben, klar... aber ich kenne da keine konkreten Künstler jetzt. Aber man kann die Denkweise natürlich schriftlich umsetzen, das Traumhafte, Unwirkliche, Verzerrte sozusagen. Und irgenwdie find ich das schreiberisch fast interessanter als malerisch/zeichnerisch, ehrlich gesagt.
Ne, ich mein das schon so, dass man eine Einheit schaffen kann, auch, wenn es jetzt nicht im Hintergrund eingeschlossen ist. Dass man halt die Gegenstände so ausarbeitet und miteinander optisch verbindet sozusagen, dass es zusammenhängend wirkt.
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Klangfarbe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 13.05.2010 12:02 |
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Registriert: 16.08.2007 18:41 Beiträge: 1580
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ich seh meine grenzen..naja erstmal in technischen dingen. meine technik ist nicht besonders ausgereift. aber das ist was, was sich ändern lässt.....abver dann sehe ich meine grenzen v.a. in mangelner kreativität/spontaneität...ich geh halt an bilder - selbst wenn ich assoziativ zeichne - doch sehr kopfmäßig ran....bei mir entstehen dann halt oft so regelmäßige muster...und nicht so eine formvielfalt...es wirkt halt iwie weniger locker...mehr systematisch(mathematisch) und ja mein problem die einzelnen elemente in so einen richtigen zusammenhang zu bringen...
naja...das mit dem freiwllig weniger tun, als man eig kann...seh ich nicht unbedingt so....also mz.b. wenn man iwie naiv malt jetzt,...dann ist das für mich nicht weniger können als wenn mans realistisch zeichnet oder so...sondern einfach anders, und das muss man auch können. für mich sind das glaub ich echt grenzen in verschiedenen richtungen....
ja ich wollt auch nicht sagen, dass dus abwertend meinst, aber für mich klingt dieses "vor" abwertend...ich würd eher "neben" sagen xD "vor" bedeutet für mich iwie, dass ich dahin (zum "richtigen" surrealismus) will aber es noch nicht ganz geschafft habe.
joa ansonsten..seh ich das auch so....es hat schon was surealistisches, aber ist halt nicht klassisch surrealistisch.
ja, ich finde auch, dass dalis bilder nicht richtig realistisch aussehen....
hm haste da mal iwie nen text der für dich surrealistisch ist? ich glaub ich find das auch interessant..hm vllt schrieb ich ja mal wieder was
hmm kann ich jerzt iwie nicht so nachvollziehen....bei mir isses aber so, dass ich mich halt zu sehr auf ndie einzelnen elemente konzentriere...und z.b. dann nicht so zeichne, dass es blasser wird, wenn das element weiter im hintergrund ist......oder die schatten....die die elemente auf andere elemnte werfen. dmait tu ich mich iwie auch total schwer. ich weiß nicht wie die schatten aussehen müssen. 
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Jule
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 13.05.2010 17:02 |
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Registriert: 12.04.2007 14:26 Beiträge: 1278 Wohnort: in the rye
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Ja, okay, wie du das jetzt erklärtst, versteh ich das.
Aber ich finde dich eigentlich gar nicht unkreativ. Das mit dem mathematisch stimmt schon irgendwie, aber ich würde das nicht als unkreativ bezeichnen. Es ist halt eine andere Art von Kreativität. Möchtest du daran eig. was ändern?
Ich glaube, du hast mich falsch verstanden. Ich meinte "mehr" nicht auf die Qualität bezogen, sondern auf die Quantität von Techniken, weißte? Also, wenn jetzt, um mal bei dem Beispiel zu bleiben, jemand nur naiv zeichnet, aber auch voll realistisch zeichnen könnte, wenn er wollte, dann macht er weniger als er kann, weil sein Spektrum an Fähigkeiten einfach größer ist, ohne jetzt die eine oder die andere Fähigkeit ab- oder aufwerten zu wollen. (Du könntest das ganze ja auch umdrehen: Wenn jemand nur realistsich zeichnet aber auch naiv zeichnen kann, dann macht er auch weniger als er eigentlich kann.)
Ob das eine oder das andere jetzt besser ist, das ist immer relativ. Bezüglich der realistischen Darstellung ist es natürlich "besser", wenn man realistisch malt/zeichnet. Bezüglich irgendeinem anderen Aspekt, vielleicht Ausdruck oder Verzerrtheit ist es dann "besser", wenn man expressionistisch oder etwas dergleichen malt/zeichnet.
Ich hab jetzt keinen konkreten Text. Ich glaube, wenn man surrealistisch sagt, ist damit oft vielleicht auch was Abstraktes gemeint.
Ich hab mal einen Text geschrieben, der surrealistische Elemente hat, der ist sogar hier im Forum und heißt "Und Blau". Wollte ich schonmal, dass du den liest, da meintest du aber, du hättest da momentan keinen Nerv zu.
Ansonsten find ich die Texte, die ich gedichteforen gefunden habe, surrealistisch:
http://www.gedichteforen.de/p180881-karussell.html#post180881
http://www.gedichteforen.de/26775_mensch-i.html
http://www.gedichteforen.de/26773_mensch-ii.html
http://www.gedichteforen.de/26774_mensch-iii.html
Ich finde aber, man kann auf zwei Weisen irgendwie surrealistisch schreiben, einmal, dass der Surrealismus real ist, also als das, was wirklich passiert, beschrieben wird, aber auch so, dass reale, "normale" Dinge lediglich auf surrealistische Weise mit starker Bildsprache beschrieben werden.
Oh ja, schreib mal wieder was, Ronja! Das les ich dann. ^^ Wir wollten ja auch mal was zusammen schreiben, kannst du dich noch erinnern? Fänd das nach wie vor echt pricke.
Ja, was du da ansprichst, ist auch schwer, das mit den Schatten und so. Aber da hilft halt echt nur üben, üben, üben (was will man sonst dazu sagen?)
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Klangfarbe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 14.05.2010 13:41 |
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Registriert: 16.08.2007 18:41 Beiträge: 1580
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ja....ich sehe es eig auch als eine andere art der kreativität, aber es halt nicht im klassischen sinne kreativ....und ich denke auch nicht, dass ich das groß ändern kann. ich bin einfach so..das sind meine grenzen..und ja auf der anderen seite nat wiei auch stärken.
also jetzt bin ich mehr verwirrt was du meinst als vorher^^ also wenn einer realistisch zeichnen kann...aber naiv zeichnet, dann macht er doch nicht weniger? er macht halt dann einfach nur was andres......aber ich mein er kann halt entweder nur realistisch oder nur naiv zeichnen, das hat in dem sinne finde ich nichts mit weniger zu tun, wenn man nicht beides gleichzeitig macht
ich hab deinen text und blau gelesen....hab aber nichts dazu geschrieben, weil ich dazu keinen nerv hatte^^
naja mal sehen opb ich überhaupt schrieben kann momentan xD
naja..üben? wenn ich da vor meinem papier sitze brinmgt mir das üben nicht sooo viel....weils da halt mehr darum geht, dass ich wissen muss, wo die schatten hinmüssen.....hmm ich probier da halt auch nicht so viel rum, weil ich da zu ängstlich bin -.- ich müsste echt mal mehr so skizzen machen.....ist mit der komposition dasselbe. ich mach ja keine skizzen wo ich die kopmpsoition shconmal grob festlege, ich zeic hne ja einfach drauf los und dann zeichne ich oft gar nicht das ganze blatt voll, weil ich unsicher mit der kompsotion bin
ich les mir die texte da gleich mal durch
ahso...:
http://img69.imageshack.us/img69/1512/11hnq.jpg
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Jule
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 15.05.2010 19:51 |
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Registriert: 12.04.2007 14:26 Beiträge: 1278 Wohnort: in the rye
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Was ist schon klassische Kreativität... ich find auch, dass das ne Stärke sein kann. Kann man immer so auslegen wie man will.
Ich glaub aber schon, dass man das auch ändern kann, wenn man dran arbeitet und alles.
lol, warum bist du jetzt mehr verwirrt ^^ Ich habs doch voll ausführlich erklärt.
Wenn jemand nur naiv zeichnet, aber auch realistisch zeichnen kann, dann macht er weniger ALS er eigentlich kann, gemessen eben an dem, was er kann. Weniger muss ja immer nen Bezug haben. Wenn ich drei Äpfel habe und nur einen esse, dann ess ich weniger als ich essen könnte, eh? Weil eins weniger als drei ist.
Wie gesagt, das ist nicht wertend gemeint, das bezieht sich auf die QUANTITÄT an technischen Fähigkeiten. Und was ist daran unverständlich? ^^
Wenn man nicht beides gleichzeitig macht, dann macht man weniger als man kann. Wennman alles macht, was man kann, dann macht man nicht weniger als man kann, ganz einfach.
Musst mal was zu schreiben, wennste mal wieder kannst.
Und selber auch was schreiben mal wieder.
Ja, zu wissen wo die Schatten hinkommen, erfordert aber auch Übung. Sozusagen Beobachtungsübungen. Immer beobachten und merken. Und dann muss mans selber zeichnen.
Mach halt mal mehr Skizzen und alles. Du hast doch eig. immer viel Skizzen gemacht. dAs waren zwar jetzt keine Vorskizzen, aber man braucht doch nicht immer Vorskizzen. Im Grunde ist die Vorskizze dein Kopf. Aber ich meine halt so Skizzen für sich kannste doch wieder mal mehr machen.
Das Bild gefällt mir vom Motiv her total gut.
Die Fische find ich toll gezeichnet, vom Technischen her und alles, auch die Erde an sich. Die ist aber nicht ganz rund, das wirkt bisschen verzeichnet sozusagen. Das stört mich ein bisschen und macht auch ein bisschen dadurch dieWirkung vom Bild "kaputt" finde ich. Also das übersieht man nicht so einfach.
Der Junge passt technisch üüüberhaupt nicht zum Rest. Find ich auch gut.
Interpretationstechnisch bin ich jetzt iwie zu faul...
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Klangfarbe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 17.05.2010 20:50 |
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Registriert: 16.08.2007 18:41 Beiträge: 1580
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lol jetzt bist du mehr so wie ich früher war  ich hab früher auch so viel für möglich gehalten.....aber ich glaube das nicht mehr wirklich.
ja ok...ich hab das üben jetzt mehr im praktischen sinne gedeutet..also zeichnen....aber beobachten iust imerm sinnvoll ja.
ja hab früher mehr skizzen gemacht, die haben aber nie diesen zweck erfüllt...also z.b. proportionen zu lernen...sowas hab ich nie gemacht und das fehlt mir total. also da fühl ich mich den meisten echt ziemlich hinterher.
ja? ich seh das mit dem nicht ganz rund iwie gar nicht so..auch wenns sehr gut sein kann ja, hab den kreis mit der hand gemacxht und da auch nicht soo sonderlich drauf geachtet dass der wirklich rund ist....sondenr halt in der form gelassen, die mir so gefallen hat^^
joa auch egal. hab auch keine interpretation^^
btw...das bild da ist auf nem a3 blatt...aber füllt nur nen platz vom format a5 aus  hab ich mich endlich mal getraut nen größeres blatt zu nehmen, bleib ich trotzdem so klein ey!
Zuletzt geändert von Klangfarbe am 19.05.2010 22:04, insgesamt 1-mal geändert.
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lydia
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.05.2010 21:11 |
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Registriert: 09.08.2007 19:44 Beiträge: 1105 Wohnort: hier und dort
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hey ihr...
ihr schreibt ja ganz schön viel...immer noch
also beim schnellen überfliegen der zeichnungen von ronja fand ich es sher schade, dass diese, doch recht guten, motive hintergrundlos bleiben...da fehlt irgendwie das szenario drum herum. und irgendwie ist die technik nicht ausdrucksstark dass sie allein stehen könnten..weißte was ich meine?!
lg,L*
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Klangfarbe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 19.05.2010 09:47 |
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Registriert: 16.08.2007 18:41 Beiträge: 1580
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ja lydi, seh ich auch so. irgendwie trau ich mich eiunfach nicht so. 
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Jule
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 19.05.2010 22:27 |
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Registriert: 12.04.2007 14:26 Beiträge: 1278 Wohnort: in the rye
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Und was hast du für Gründe, dass du denks, das geht nicht mehr? Das ist ja im Prinzip genauso unbegründet dann, wie wenn ich sage, ich glaube, dass es geht, hm.
Ich glaube, dass das geht, weil ich denke, dass man Denkweisen trainieren kann, durch Übung, so etwa wie man seine Motorik trainieren kann. warum sollte das nicht gehen. Vielleicht kann man an der Grundstruktur nichts ändern, aber ich glaube schon, dass man wesentliche Aspekte verändern kann. Ich habe z.B. früher nie gut logisch/mathematisch gedacht, konnte das aber trainieren dadurch, dass ich mich dann mehr für Mathe interessiert habe und kkonnte das dann auch fördern.
Vielleicht heißt das, dass die Anlagen dazu vorhanden sind, nur verborgen, jedenfalls kann man Denkweisen, die vorher nicht so gut ausgesprägt sind, fördern, denke ich. Und vielleicht kannst du das ja auch, wenn du daran nur bewusst rangehst, durch bewusstes Training, sag ich mal. So wie ichs eben mit Mathe auch gemacht hab damals.
Man muss Skizzen ja auch nicht unbedingt immer gezielt machen sondern kann die auch einfach nur aus Spaß machen und übt damit im Unterbewussten.  Learning by doing sozusagen.
Kannst ja mal schauen, ob du auf das große Blatt noch andere Elemente dazuzeichnen möchtest. Weiß allerdings auch nicht, ob das dann das Bild kaputt macht, ne...
Also ich sehe das mit dem Hinergrund nicht so. Ich finde das so echt gut, vielleicht bis auf ein paar Ausnahmen.
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Klangfarbe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20.05.2010 17:10 |
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Registriert: 16.08.2007 18:41 Beiträge: 1580
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jo ist beides unbegründet. ich denke das einfach aufgrund meiner erfahrung. es geht dabei auch nicht darum, dass ich mein denken in einer bestimmten richtung trainieren müsste. sondern dass ich meine gesamte art zu denken verändern müsste. also es ist ja nichts, was ich einfach zu wenig beachtet hätte oder so....was ich fördenr könnte. es ist eben mehr eine grundstruktur. und ich habe das ja auch nicht erst seit gestern versucht zu beeinflussen...seit ich mit dieser art zu denken an grenzen stoße, suche ich nach lösungen....
wobei ich aber auch sagen muss, dass ich meine art zu denken, ja nicht nur als negativ bewerte....also ja ich bin im klassischen sinne ebn nicht kreativm, aber dafür eben in einem anderen sinn. das ist meine stärke, und das ist meine schwäche.
ja eben. und deswgeen zeichne ich ja imemr iwann nicht mehr weiter, weil ichs nicht kaputt machen möchte. was ziemlich bekloppt ist zugegebenermaßen.
wieso findest du das mit dem hintergrund gut so?
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Jule
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 20.05.2010 18:13 |
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Registriert: 12.04.2007 14:26 Beiträge: 1278 Wohnort: in the rye
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Ne, jetzt ist es nicht mehr unbegründet. Weder deins noch meins. Ich meine, du gehst halt von deiner Erfahrung aus, aber ich gehe von meiner Erfahrung aus.. vielleicht kann man das nicht so pauschalisieren. Das heißt aber nicht, dass es grundsätzlich unmöglich ist.
Ja, aber ich hab ja auch meine Art zu denken verändert. Das heißt aber nicht, dass man alte Denkweisen deswegen verwerfen muss. Man trainiert sich nur neues an. Und du könntest dir sicherlich auch neues antrainieren ohne deine Grundstruktur aufzugeben, denke ich.
Ich find das gar nicht bescheuert. Ich mach das so oft, dass ich mich was nicht trau, weil ichs sonst versauen könnte oder so. Find das total verständlich.
Warum ich das gut finde? Warum findest du´s nicht gut?
Weils mir halt so gefällt, ganz einfach. 
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Klangfarbe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 04.06.2010 18:39 |
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Registriert: 16.08.2007 18:41 Beiträge: 1580
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Jule
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.06.2010 11:11 |
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Registriert: 12.04.2007 14:26 Beiträge: 1278 Wohnort: in the rye
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Heee Ronja
Das find ich cool.
Ein bisschen mehr Kontrast zwischen Vordergrund und Hintergrund wäre vielleicht gut.
Aber der Blick nach draußen, ich interpretiere das als Geäst mit Blättern usw. find ich echt gut gelungen.
Hattest du dafür ne Vorlage oder so?
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Klangfarbe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 05.06.2010 13:16 |
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Registriert: 16.08.2007 18:41 Beiträge: 1580
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jo, für den hintergrund hatte ich eine vorlage. den hab ich 1 zu 1 so übernommen. ansonsten arbeite ich auch so viel mit vorlagen...also mehr oder weniger, je nachdem wie man das nimmt. obwohl das dann nicht viel mit abzeichnen hat, sondern mit einer analyse des gegenstands^^ aber hier hab ich den hintergrund richtig abgezeichnet.
wie meinste das mit dem kontrast? soll der hintergrund dunkler werden doer wie?
und hier nochmal was
http://img85.imageshack.us/f/13bkr.jpg/
foto ist bissl doof vllt mach ich da noch den kontrast bisschen höher, in echt isses kontrastreicher und hat mehr struktur. jedenfalls sieht so das treppenhaus aus, wo ich letztens iwann zur besichtigung war  mehr oder weniger.
ich bin nur etwas unsicher wegen dem lichteinfall....v.a. da der schatten von dem kunstding. ich glaube der ist iwie falsch. wär cool, wenn mir da jemand von euch helfen könnte^^
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