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 Betreff des Beitrags: Imperialismus: Imperium Romanum - British Empire - USA
BeitragVerfasst: 26.05.2007 16:18 
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Imperialismus:
Definition:
Imperialismus bezeichnet das Bestreben eines Staates, seine Macht und seinen Einfluss auf andere Staaten oder Völker auszuweiten.

Imperium Romanum (600v.Chr. – 500n.Chr.):
Republik:
Der Aufstieg Roms durch die Expansion in Italien und im Mittelmeerraum:
Im 3.Jhdt. siegten die Römer in den drei Samnitenkriegen (343 – 290v.Chr.) und gegen andere italienische Stämme wie die Etrusker und so fiel nach und nach die gesamte Italienische Halbinsel zu.
Um 275v.Chr. kamen nach dem Pyrrhuskrieg noch die griechischen Stadtstaaten dazu, was jedoch von den Verbündeten der Römer, den Karthagern nicht gerne gesehen wurde und ein neuer Konflikt entstand.
Sowohl Rom, als auch Karthago wollte Sizilien für sich beanspruchen, und so brach der Erste Punische Krieg aus (siehe Erster Punischer Krieg).
Karthago verlor Sizilien, und später auch Korsika und Sardinien.
Im Zweiten Punischen Krieg wollte Karthago nun nur noch ihre Verluste des vorhergegangenen Krieges wettmachen.
So gelang es dem karthagoschen Heeresführer Hannibal fast Rom zu besiegen, in dem er über Hispanien, und die Alpen nach Italien marschierte und die Stellungen der Römer von Norden her angriff. Er wagte es jedoch nicht, Rom anzugreifen und so marschierte er mit seinen Soldaten zurück nach Nordafrika wo er schließlich vom römischen Heeresführer Scipio besiegte wurde.
Karthago verlor alle seine außeraufrikanischen Provinzen und jegliche Macht im Mittelmeer, während Rom seine Provinzen weiter ausdehnte und sich ihr Herrschaftsgebiet nun schon bis nach Hispanien ausdehnte.
Nach einem sieg gegen Antiochos III. musste dieser Besitzungen in Kleinasien aufgeben.
168v.Chr. wurden die Makedonien besiegt, die immer wieder versuchten, Teile Griechenlands zu erobern.
Nach dem Dritten Punischen Krieg (150-146v.Chr.) kam auch die Provinz Africa zu Rom.
Pergamon in Kleinasien kamen 133v.Chr. durch einen Erbvertrag zu Rom, ebenso wie die Provinz Syria.
58v.Chr. eroberte Ceasar als Proconsul Germanien und schlug 51v.Chr. die Germanen über den Rhein zurück.
Er eroberte ebenso Britannien und Gallien, sowie Helvetien.
Nur Ägypten behielt seine Unabhängigkeit, bis es 30.v.Chr. unter Augustus auch in das römische Reich integriert wurden.
Die Expansion der Römer in den Südosten wurde erst durch die Partherer im heutigen Iran gestoppt werden.

Kaiserzeit:
Nach dem Prinzip divide et impera gaben sie den eroberten Gebieten allerdings auch eine gewisse Mitbestimmung durch eine Selbstbestimmung der Bevölkerung oder eine eigene Regierung, die durch einen römischen Statthalter vertreten war.
Die Pax Romana unter Kaiser Augustus versprach den Völkern rund um das Mittelmeer ohne Angst vor Angriffen durchziehender Heerscharren zu leben.
Augustus unternahm ebenso den Versuch die alten Grenzen abzurunden und er eroberte Raetien, Noricum, Pannonien und so wurde die Donau zur neuen Grenze im Norden.
Im Osten bleib es weiterhin der Rhein, da Versuche die Germanen zu vertrieben scheiterten.
Unter der Herrschaft des zweifelhaften Kaisers Nero kam Armenien noch unter die Kontrolle des römischen Reiches und Vespasian expandierte nach dem Bürgerkrieg nach Iudea.
Unter Kaiser Trajan hatte das römische Reich seine größte Ausdehnung, doch schon unter der Herrschaft seines Nachfolgers Marc Aurel zeigten sich erste Zeichen der Völkerwanderung.
Doch unter der Herrschaft seines Sohnes Commudus kamen zu den ersten Aufständen in nördlichen Provinzen auch zu innerpolitischen Streitigkeiten.
Es folgten Jahre voll von Herrschaftsstreitigkeiten und mehreren Kaisern gleichzeitig.
Dem Druck von außen konnte das innerlich zerrissene Imperium nun nicht mehr Stand halten und die 50 Jahre nach der Ermordung des Kaisers Severus Alexander drohte sowohl eine Invasion der Alemannen, der Goten und auch der wiedererstarkten Perser.
Von 230 – 284n.Chr. regierten 20 verschiedene Kaiser, von denen die meisten in der Schlacht oder von Rivalen getötet wurden.
Sie entstammten, im Gegensatz zu früheren Zeiten alle aus dem Heer und nicht aus der Oberschicht.

Teilung des Römischen Reiches:
Nach Jahren des Versuchs das Reich wieder aufzubauen, wurde das Imperium geteilt, Rom verlor an Macht, die sich immer mehr an die Randprovinzen hinausschob.
Im 3.Jhdt.n.Chr. löste das Vordringen der Hunnen einen Dominoeffekt der Völkerwanderung aus und das Römische Reich musste schwere Verluste einstecken.
Die Römer verloren innerhalb von 200 Jahren Hispanien, Britannien und Gallien an die Vandalen, Goten und Franken und andere germanische Völker.
Doch auch Provinzen in Nordafrika wurden von den Vandalen übernommen und Rom wurde immer wieder von den Germanen überfallen und geplündert, bis das Land durch zunehmend durch wirtschaftliche und innenpolitischen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte und Romulus Augustulus erster römischer Kaiser mit germanischen Wurzeln wurde.
Unter Kaiser Justinian, dem letzten Kaiser, dessen Muttersprache Latein war, konnten die Römer die alten afrikanischen Provinzen, Italien und Südspanien wieder zurückerobern, jedoch war der Druck der Perser und innenpolitischer Gegner so groß, dass die Gebiete nach seinem Tod, wieder an die Westgoten und Langobarden zurückgingen und das Römische Reich fand sein Ende.

Nachdem Kaiser Herakleios den Krieg gegen die Perser gewonnen hatte, fielen die Araber in Syrien und Afrika ein und das Oströmische Reich verlor auch diese Provinzen.
Indem Herakleios Griechisch zur Amtssprache ernannte, und den griechischen Königstitel Basileus anstatt dem Imperator übernahm, verlor Ostrom seinen römisch-antiken Charakter und das Mittelalter begann.


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BeitragVerfasst: 26.05.2007 16:19 
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British Empire
König Heinrich VII. legte den Grundstein für die vielen Überseefahrten der Briten.
König Heinrich VIII. baute die britische Marine aus und gründete die Royal Navy, und schuf erstmals Kampfschiffe mit weit reichenden Kanonen, um die Handelswege zu schützen.

Unter Königin Elisabeth I. nahm Francis Drake 1579 die Nordamerikanische Küste im Namen der Königin in Besitz und nannte sie Nova Albion. Das Land wurde jedoch nicht weiter besiedelt.
Die erste offizielle britische Kolonie namens Saint John’s wurde 4 Jahre später von Humphrey Gilbert in Neufundland gegründet.
Die zweite Gründung einer Kolonie im Namen der britischen Krone erfolgte im Jahr 1587 in Virginia durch Sir Walter Raleigh.
Auf Grund von Nahrungsmangel, schwerer Bewirtschaftung des Bodens, Unwettern und Schiffsunglücken mussten beide Kolonien jedoch schon bald aufgegeben werden.

Unter Jakob I. wurde England zu einer bedeutenden Seemacht und es gab bereits Pläne das Ziel Kolonien zu gründen weiterhin zu verfolgen, welche jedoch durch den Krieg mit Spanien unterbrochen wurden.
Doch nach dem Friedensvertrag 1604 wurde im Jahr 1607 die Ortschaft Jamestown in Virginia gegründet, welche somit die erste ständige Kolonie wurde.

Im 17. und 18.Jhdt gründeten die Briten an den Ostküsten Nordamerikas, an den Küsten Kanadas, sowie in der Karibik (Jamaika, Bahamas, Barbados…).
Zum Teil wurden die Kolonien gegründet, zum Teil wurden sie durch diverse Kriege gegen die Franzosen und Niederländer erobert.
Die Kolonien in Mittelamerika waren die ertragreichsten, da höher Umsatz mit Tabak und dem Zuckerrohrhandel gemacht wurde. Die nordamerikanischen Regionen hingegen, die Baumwolle, Reis, Holz, etc. lieferten waren weniger ertragreich, waren jedoch für Emigranten sehr attraktiv, da ein großer Raum an Agrarland geboten wurde.
Der Wunsch nach mehr Landwirtschaftsflächen wirkte sich auch stark auf die Entwicklung des Landes auf, da es die Einwanderer nun immer mehr in Richtung Westen trieb und die Kolonien wuchsen.
Durch den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg verlor das British Empire nun an erheblicher Größe und ihre Herrschaft beschränkte sich nur noch auf Kanada.

Der Verlust der Kolonien durch die Unabhängigkeit der USA wird meistens als das Ende des „Ersten Britischen Imperiums“ bezeichnet, da die Kolonialisierung Nordamerikas zu Ende war und sich die Ausbreitung des „Zweiten Britischen Imperiums“ auf Gegenden in Ozeanien, Asien und später auch Afrika begrenzte.

Der Versuch Indien einzunehmen, war ein langer und harter Weg, gepflastert mit Kriegen und Hungersnöten.
Doch nach einigen Siegen über lokale Herrscher und nach der Beseitigung von Widerständischen konnte sich das British Empire über das gesamte Indien ausbreiten.
Die lokalen Herrscher mussten die Herrschaft der Briten entweder anerkennen, oder sie wurden abgesetzt.
Ungefährt zur selben Zeit wurden auch Ski Lanka, Myanmar, und Malaysia kolonialisiert.

Die britische Regierung war auch sehr am Handel mit China interessiert, so wollten sie die großen Handelsbilanzdefizite durch den großen Teeimport mit dem Import von Opium ausgleichen, was zum Ersten Opiumkrieg führte.
das Vereinigte Königreich war dennoch an einem chinesischen Staat interessiert, da die Auflösung Chinas nur zu territorialen Erweiterung westlicher Mächte geführt hätte, andererseits setzte die britische Regierung China auch unter großen Druck um die teils unter Zwang ausgehandelten Handelsverträge einzuhalten.

Im 19.Jhdt. verlies das British Empire den Weg des Merkantilismus (ein Land versucht auf eigenen Ressourcen eine Wirtschaftsmacht aufzubauen) und gab den Kolonien in Neuseeland, Australien und Kanada das Recht der Selbstverwaltung und die britische Wirtschaft bleib weiterhin an der Weltspitze, da weiterhin reger Handel mit den ehemaligen Kolonien betrieben wurde, deren Staatsoberhaupt auch heute noch die britische Königin ist.

Da viele europäische Staaten im 19.Jhdt. in diverse innerstaatliche Konflikte und Kriege verwickelt waren (Napoleon, Nationalisierung), baute England weiterhin seine Seemacht aus, kontrollierte die Handelswege, baute so ihre Wirtschaftsmacht weiterhin aus und auf friedlichem Weg eine weltweite Handelsmacht auf.
Diese Periode der wirtschaftlichen und technischen (in Großbritannien hatte die Industrialisierung als erstes eingesetzt) Überlegenheit wird auch als Pax Britannica bezeichnet.

Ende des 19.Jhdt. und Anfangs des 20.Jhdt verlor das British Empire jedoch immer mehr ihre Vormachtstellung sowohl in ihren Kolonien, als auch in weltwirtschaftlicher Hinsicht.
Die Industrialisierung entwickelte sich in den übrigen europäischen Staaten mit hoher Geschwindigkeit und der Wettlauf um Rohstoffe begann.
Der Freihandel wurde großteils abgeschafft und der Exporthandel der Kolonien mehr und mehr an die Heimmärkte gebunden.

Ebenfalls in diese Zeitperiode fallen die britisch-afghanischen Kriege die in drei verschiedenen Kriegen jeweils mit großen Verlusten auf britischer Seite beendet wurden.
Sie hatten den Grund die Expansion Russlands nach Süden aufzuhalten und die Vormachtstellung des Vereinigten Königreichs in Zentralasien aufrechtzuerhalten.
Die britische Regierung hatte Angst vor einem wirtschaftlichen Bedeutungsverlust und so begann der „Wettlauf um Afrika“.
Innerhalb von nur knapp 40 Jahren war der gesamte afrikanische Kontinent auf die europäischen Mächte aufgeteilt und nur noch Äthiopien und Liberia waren formell unabhängig.

Westafrika war abgesehen von einzelnen Goldschürfgebieten in Gambia, Nigeria, Sierra Leone und an der Goldküste eher unattraktiv für die britische Krone, und so stürzte sich die britische Regierung auf das Ägypten, und kaufte dort alle Suezaktien auf, um die alleinige Kontrolle über den neuen Handelsweg nach Indien zu besitzen.
Eroberungen in Südafrika und die Auflösung lokaler souveräner Staaten führte zum Plan der britischen Regierung (Hochkommissar für Südafrika Alfred Milner) ein Reich „vom Kap nach Kairo“ aufzubauen.

Nach dem Ersten Weltkrieg begann die letzte Phase der Expansion des British Empire.
Dem Britischen Imperium fielen deutsche Kolonien wie Namibia, oder Neuguinea zu, und im Auftrag des Völkerbundes wurden Palästina und der Irak in das Imperium eingegliedert.

in den 1920er Jahren nahm der Nationalismus in den kolonialisierten Gebieten immer mehr zu und auf Grund der vielen Opfer des Krieges und der hohen Kriegskosten konnte die britische Regierung ihre Dominions (selbstverwaltende Kolonie) nicht länger mit den alten Verträgen halten und so w1931 das Statut von Westminster aufgesetzt, dass die Dominions frei von jeglichen legislativen und außenpolitischen Einflüssen des britischen Königreichs sprach.

In der ersten Hälfte des 20.Jhdt. entstanden in einzelnen Kolonien wie in Indien, aber auch in Afrika und in anderen Staaten in Asien Unabhängigkeitsbewegungen, die zuerst niedergeschlagen wurden, jedoch später anerkannt wurden.
Das Imperium transformierte sich zum „Commonwealth of Nations“.

Geschwächt nach dem Zweiten Weltkrieg sah die britische Regierung beinahe tatenlos zu, wie sich in der Karibik immer mehr blutige Unabhängigkeitsbewegungen etablierten und die Entkolonialisierung folgte nun Schlag auf Schlag in meist blutigen Aufständen in allen ehemaligen Kolonien.
Die letzte britische Kolonie, Hongkong, wurde 1997 aufgelöst nachdem ein 99-jähriger Pachtvertrag abgelaufen war und Hongkong wurde der Volksrepublik China zurückgegeben.


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BeitragVerfasst: 26.05.2007 16:25 
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Die USA als Imperialmacht:
Die USA werden deshalb als Imperium angesehen, obwohl sie keine formellen Kolonien haben, weil sie einen verhältnismäßig großen Einfluss und eine Schutzfunktion auf verschiedene Staaten haben und somit im Austausch dafür Luftwaffen- und Bodentruppen- und Hafenstützpunkte in diesen Ländern errichten dürfen.

Nachdem die wirtschaftliche Vormachtstellung der USA nach dem Zweiten Weltkrieg vollkommen hergestellt war und der Kalte Krieg begann, versuchten sowohl die Sowjet Union, als auch die USA auf europäischen Staaten Stützpunkte zu errichten und somit ihre Macht auszuweiten.
Die Sowjetunion wurde jedoch durch die anderen westlichen Mächte zurückgedrängt und beschränkte sich baute so sein eigenes Reich auf.
Unter dem Vorwand die innere Sicherheit aufrecht halten zu wollen, errichtete die USA auch Stützpunkte in anderen Ländern, mit denen sie Krieg führte (Südkorea, Japan, Kuba, etc.) und diese Taktik gipfelte in den Nahostkonflikten.

Seit dem zweiten Weltkrieg hat die USA ihr weltweites Stützpunktsystem so weit ausgebaut, dass sie heutzutage 217.673 Truppen im Nahen Osten, 98.087 Truppen in Europa, 67.237 Truppen in Asien 2.008 Truppen in Amerika (ohne USA) und 936 Truppen in Afrika stationiert haben (in 31 Ländern fast 385.000 Soldaten).
Obwohl die USA in den letzten 50 Jahren Unsummen an Geld ausgegeben haben um Krieg zu führen, besteht ihr „Imperium“ auch heute noch, weil ein ständiger Regierungswechsel zwischen Republikanern und Demokraten stattfand, und die Militärausgaben immer wieder, je nach Regierungspartei, gehoben und wieder gesenkt wurden.

Der britische Historiker Paul Kennedy ist der Meinung, dass das US-Imperium zur Zeit an einer Überdehnung leidet und die sie es sich mit der Zeit nicht mehr leisten können, alle ihre Stützpunkte im Nahen Osten und Zentralasien aufrechtzuerhalten und nur Geld in das Militär zu pumpen, während 45 Millionen Amerikaner unter der Armutsgrenze leben.
Ebenso meint er auch, dass es schon alleine im Gedankengut der US-Außenpolitik Streitigkeiten gebe.
Während die Einen sagen, „Wir sind ein Reich und wir sollten stolz darauf sein.“, meinen Andere „Was nützt es uns, wenn wir in einem Land, das mehr als 7.000km von uns entfernt liegt, die Demokratie einzuführen und eigene Soldaten verlieren, während wir hier mit anderen Problemen zu kämpfen haben.“
Er ist der Meinung, dass dem US-Imperium ein Untergang droht.
Er sagt zwar, es müsse kein fataler, sondern eher ein relativer Untergang sein, aber die Amerikaner sollten sich schon einmal darauf vorbereiten nicht mehr die Nummer 1 zu sein.
Er ist jedoch fest davon überzeugt, dass „ein kluger zukünftiger US-Präsident den relativen Untergang managen könnte und gleichzeitig die internationale Stabilität bewahren könnte.

Neue aufstrebende Mächte wie Indien, Russland, China und Brasilien werden zukünftig die Stellung Amerikas einnehmen und die Amerikaner werden Angst um ihren Einfluss haben.
Ein großer Teil ihres Einflusses liegt in den schon erwähnten Militärstützpunkten.
Paul Kennedy ist der Meinung, dass die USA auch diese Stellungen aufgeben sollen, denn wenn ein anderes Land kommt um diese Stellungen zu besetzen, nützt es ihnen ja doch nicht mehr, als den USA in den letzten 50 Jahren.
Und um wenigstens ein bisschen den Schein zu wahren, weiterhin die Nummer 1 zu sein, wäre dieser Schritt nötig.



Beweggründe für die Gründung eines Imperiums:

Imperium Romanum:
Das Imperium Romanum wollte mit der Expandierung sich den Einfluss über andere Völker sichern.
Sie wollten die ultimative Macht in der damaligen Welt sein und andere Völker von sich abhängig machen und andere Länder und Völker mit ihrer Kultur und Lebensweise beeinflussen.
Den Mittelmeerraum und Europa romanisieren.

British Empire:

Die Hauptbeweggründe der britischen Regierung waren seine wirtschaftliche Machtstellung zu erweitern und sich Rohstoffe unabhängig von anderen Staaten zu sichern.

US-Imperium:
Die USA errichteten unter dem Vorwand der Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit, jedoch auch durch Verträge, in rund 180 Staaten weltweit Stützpunkte um immer und überall, sollte Gefahr drohen sofort zugreifen zu können, und die Gefahr für das Amerikanische Volk zu bannen.



[Quellen:
http://www.imperiumromanum.com/
Profil 40 - 2.Oktober 2006
http://de.wikipedia.org/wiki/British_Empire
http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_V ... England%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Imperium_romanum
http://de.wikipedia.org/wiki/Imperialismus

Dieser Artikel basiert auf den oben genannten Artikeln-Verweisen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.]


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