Kendo
Der Weg des Schwertes, ist eine Kunst der die Samurai nachgingen. Nicht nur für den Kampf wurde hier trainiert, vielmehr wurde an der Perfektion gefeilt das Schwert zu führen. Die Technik ist meist wichtiger als die Kraft in einem Hieb. Der Geist so wie der Körper werden gestählt, um so einen Ausgleich zu haben. Es gibt bzw. gab nicht viele Kensei (Schwertheilige).
Schwertheilige
Miyamoto Musashi (1584 - 1645), der bekannteste Schwertkämpfer erkämpfte sich den Ruhm allein durch sein Denken. Er lehrte das Daisho Paar gleich zu sehen. (Ein Daisho Paar nennt man das kurze und das lange Schwert der Samurai.) Musashi pflegte zu sagen: "Es wäre doch eine Schande zu sterben mit einer Waffen im Gürtel die man nie verwendet hat." Dieser Satz verleitete ihn dazu die Niten-Ichi-Ryu (Zwei Himmel ein Schwert-Schule) zu entwickeln, die er im "Buch der fünf Ringe" umschreibt.
Sasaki Kojiro (1586-1612) wurde von Miyamoto Musashi erschlagen auf der Insel Ganryu. Sein Schwalbenschwanz Konter brachte ihm Ruhm ein. Aber auch seine Taubheit machte ihn sehr bekannt. Trotz seiner tauben Ohren kämpfte er meisterhaft mit dem Schwert. Sein Nodachi (ein zweihändiges Langschwert) das durch die Länge sehr angesehen war, hatte er seit seiner Kindheit immer bei sich.
Yagyū Muneyoshi Sekishusai. Der Gründer und Meister der "Yagyū Shinkage-ryū". Es heisst das er einmal fast von Miyamoto Musashi ermordet worden sei. Aber Miyamotos Attentat schluf fehl. Yagyu blockte das Schwert Musashis mit einem Rückenkratzer. In der Nacht des Attentates sprach Yagyu auch mit Musashi. Seitdem kam für Miyamoto die Wende. Miyamoto wollte Gegner nur noch mit Ehrfurcht entgegen tretten.
Yagyu Munenori. Der Sohn des Sekishusai Yagyu Muneyoshi. Er war der verfasser des Buches "Der Weg des Samurai", in dem er das strategische Wissen lehrte das ihm auch beigebracht wurde durch seinen Vater Sekishusai. Als Erbe der "Yagyū Shinkage-ryū" wurde er genau so bekannt wie sein Vater. Wobei Munenori später zum Mönch wurde als er ca. 50 Jahre alt war.
Iaido
Iaido kann man als eine Art Vervollkommnung sehen. Man soll nicht den Gegner durch das Training besiegen, sonder das innere Selbst. Wer seinen Geist kontrolliert und in Einklang bringt mit allem was er tut, kann Perfektion erreichen. Iaido bleibt jedoch eine Schwertkunst. Es ist wie Zen, nur das Zen eher eine Meditationsart ist.
Falls dieser Text nicht viel Begeisterung findet, kann ich das verstehen

nicht viele Leute interessieren sich für solche Sachen
Mfg -Michi aka Cage-
PS: Ich hafte nicht für Rechtschreib und Grammatikfehler
