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Diana
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Betreff des Beitrags: Einstieg in ein neues Forum Verfasst: 07.06.2006 12:48 |
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Registriert: 24.10.2005 07:35 Beiträge: 1104 Wohnort: Dettenheim
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Freiheit der Kunst heißt nicht nur Freiheit vom Staat, sondern zugleich Freiheit durch den Staat.
Hilmar Hoffman
Quelle des Zitats
www2.hu-berlin.de/fpm/texte/kupowi.htm
(bewusst mit indirekter Verlinkung)
Gleich ein Einstiegsthema: Förderung von Kunst oder Kultur
Bund, Länder oder Gemeinden bestimmen, wer oder was gefördert wird.
Hoch kommt man so nur mit Vitamin B als Künstler, in welchem Bereich auch immer. Änderungen möglich?
Eure Diana
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maler-hans
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 03.12.2006 15:30 |
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Registriert: 25.04.2006 22:32 Beiträge: 241
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Jede Änderung, fürchte ich,
liebe Diana
würde an einer anderen Stelle Schwachpunkte haben. Stell Dir mal vor, man ließe "die Künstler" selbst entscheiden, wer wie (und womöglich warum) gefördert werden soll. Das gäbe bestenfalls ein Chaos, schlimmstenfalls Mord und Totschlag, auf jeden Fall aber Unzufriedenheit, Neid, Streit ...
Oder lass eine breite Allgemeinheit entscheiden: Neuerungen in der Kunst hätten es noch schwerer als sowieso schon; ich will ja nicht behaupten, es würden nur röhrende Hirsche und Aquarellrosen gefördert, aber die Tendenz könnt's schon sein.
Der Ist-Zustand scheint mir tatsächlich ein Übel – aber eins von den kleineren ... Man hat jedenfalls jemand, auf den alle schimpfen können.
_________________ Maler Hans
Im Kontrast ist Harmonie
siehe dazu
www.atelier-lasslob.de
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artinside
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 11.05.2007 22:48 |
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Registriert: 14.04.2007 20:40 Beiträge: 681 Wohnort: Berlin
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vielleicht sollten zumindest die künstler, die in irgendeiner form ihre ernsthaftigkeit und ihre berufung zum künstler darlegen können vom staat eine finanzielle existenzsicherung erhalten.
Unter voraussetzung der absoluten künstlerischen meinungsfreiheit.
und natürlich sollten diese dann auch in den kunsthallen der brd ausgestellt werden.
leider ist es wie überall. egoismus, inkonsequentes verhalten der künstler und dadurch viel zu häufig privates kapital bestimmen, wer, wo und was ausgestellt wird und wer nachhaltig gefördert wird.
zu viel unhabhängikeit vom staat treibt die künstler natürlich zum privaten kunstförderer.
das ein chaos entstehen würde, wenn man künstlern selbst die entscheidung überlassen würde, sieht man daran, dass die künstler noch nicht geschafft haben sich eine einheitliche institution zu schaffen, die die interessen aller künstler vertritt. betonung liegt hierbei auf "aller".
liegt vermutlich an elitärer, verknöcherter, veralteter grundeinstellung einiger verbände.
gruß artinside
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